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Rastatter Neujahresgrüße im Miniformat

Wenn heute die Grüße zum Jahreswechsel in erster Linie über die sozialen Medien gehen, war gestern etwas anderes angesagt. Beliebt war das Versenden von Ansichtspostkarten mit den „besten Wünschen zum Jahreswechsel“. Dabei findet sich zur Freude von Postkartensammlern in Rastatt etwas Besonderes.
Bereits um 1910 wurden Ansichtspostkarten im Miniformat versandt. Im Format 14 x 6 Zentimeter wählte man für die Neujahresgrüße die Motive der Rastatter Barockresidenz und den Blick auf die Stadtkirche St. Alexander. Damals genügte ein Porto von drei Pfennig, dass das ungewöhnliche Format versandt wurde.
Belegbar nahm man vor 1928 die Tradition in Rastatt wieder auf und  versandte  Glückwünsche zum neuen Jahr im Miniformat. Die Briefmarke mit dem Portrait des Reichpräsidenten Friedrich Ebert belegt, dass noch immer ein Porto von 3 Pfennig für den Versand durch die Reichspost genügte.



Mini Ansichtspostkarte Neujahr RA 1_web


Mini Ansichtspostkarte Neujahr RA 3_web

 

Text u. Foto/Sammlung: Wollenschneider

19:13 15.01.2018


200 Jahre Füsilier-Regiment „Fürst Karl Anton von Hohenzollern Nr. 40“

Im Jahr 1999 räumten die letzten französischen Soldaten ihre Garnison Rastatt. Dieses beendete die Geschichte Rastatts als  Garnisonstadt. Gerade in der Zeit ab 1842, als die Anlage einer riesigen Bundesfestungsanlage begonnen wurde, gab es zeitweise mehr Soldaten als Bevölkerung.
Dabei stellten sich Stammregimenter, wie die 30er und die 111er, aber auch das Lützower Infanterieregiment Nr. 25 heraus. Dieses wurde 1910 vom Hohenzollern-Füsilier-Regiment Nr. 40 abgelöst, das dann schon am 31. Mai 1919 aufgelöst wurde, aber in Rastatt deutliche Spuren hinterließ. Die 40er, welche vor 200 Jahren am 26. Januar in Luxemburg ihren Stiftungstag hatten, waren in den beiden erhaltenen Kasernen an der Lützowerstraße und am Leopoldplatz untergebracht.
 Außerdem erinnert auf dem Röttererberg ein ursprünglich 1927 im Schlosspark platzierte Denkmal an die soldatische Einheit. Unter der Führung von Philipp Degler, seit fast 10 Jahren im erweiterten Vorstand der Traditionsgemeinschaft der 40er, gab es jährlich am Denkmal eine Erinnerungsfeier mit Unterstützung der Stadt Rastatt. Auch in diesem Jahr wird zum 200-Jährigen der Hohenzollern-Füsiliere am 6. Oktober eine Gedenkfeier am Denkmal, verbunden mit einem Festakt, stattfinden.
Das Rastatter Regiment mit vollem Namen „Fürst Karl Anton von Hohenzollern (Hohenzollernsches) Nr. 40“ war bei seiner Gründung 1818 zur Sicherung der damaligen Festung des Deutschen Bundes, Luxemburg, eingesetzt. Was die nächste Bundesfestung als Standort betrifft, so verlegte das Hohenzollern-Regiment 1833 nach Mainz, um schließlich 1851 nach Saarlouis beordert zu werden. Die Bezeichnung „Hohenzollernsches Füsilier-Regiment Nr. 40“ stammt aus dem Jahr 1861.
Tragisch war das Jahr 1866, als das Hohenzollern-Regiment im Bruderkrieg gegen die Österreicher kämpfen musste. Auch an den Kämpfen des Deutsch-französischen Krieges 1870/71 mit 14 Schlachten und dem Tod von 60 Offizieren und 1000 Mannschaftsdienstgraden war die militärische Einheit eingebunden. Es folgte 1889 auf Anordnung des deutschen Kaisers Wilhelm II. die Namensnennung „Füsilier-Regiment Fürst Karls Anton von Hohenzollern (Hohenzollernsches) Nr. 40“.
Hohenzollernfüsiliere Regt 40 _webWas Rastatt betrifft, wurden die Hohenzollern-Füsiliere 1910 vom Standort Aachen nach Rastatt verlegt. Es fand quasi auf Wunsch des deutschen Kaisers ein Tausch statt. Und bald sollte die ganze Härte des Ersten Weltkriegs das Hohenzollern-Regiment nach 33 Friedensjahren treffen. Die 40er waren zunächst in den Bewegungskrieg in Frankreich eingebunden, kämpften in Flandern, nahmen verlustreich an mehreren Offensiven teil und erlebten die Hölle von Verdun 1917. Die Festschrift vom 26. Januar 1918 macht dieses nachvollziehbar. Noch nicht ist dort zu lesen, dass über 1500 Soldaten (3.766 Unteroffiziere und Mannschaften und 94 Offiziere )darunter 21 Rastatter, fielen. Das Ende des Füsilier-Regiments Nr. 40 kam am 31. Mai 1919 nach dem Ende des Kaiserreichs.


Text und Foto: Sammlung Wollenschneider

28.01.2018

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Hohenzollernfüsiliere Regt 40_web

Hohenzollern-Denkmal

40er Kaserne_web
Kaserne 40er Dörfel_web

40er Kaserne im Dörfel

Militärpass von Friedrich Rudolf Polzin 1896 bis 1898 bei den Lützowern in Rastatt

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Archiv: R.Schulz

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IStempel

2014
300 Jahre “Rastatter Frieden”
1714 - 2014
Im Jahre 1714 wurde in Rastatt der Spanische Erbfolgekrieg in beendet

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Zusammenkunft des Prinzen Eugen mit dem Marschall Villars zu Rastatt


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cRASTATT liegt im Elsass

1 Ortschild CRASTATT Elsass 3_web „E Raschtatt giebt’s nor oins!“, ließ 1899 der Rastatter jüdische Poet, Josef Julius Mayer, in einem Gedicht aus seinem Band „Rastatter Allerlei“ verlauten. Damit lag er aber nicht unbedingt richtig. So, wie es mit Bietigheim in Baden, ständig postalische und Internet-Verwechslungen mit dem Bietigheim in Württemberg gibt, so trifft das auch auf Rastatt zu.
Einmal ist es die Urlaubsgemeinde Rad-stadt in Österreich oder auch das Gasthaus „Zur Rastatt“ im westfälischen Nachrodt-Wiblingwerde, die mit der Stadt an der Murg in Verbindung gebracht werden. Doch nicht so viele dürften wissen, dass es im Elsass, 30 Kilometer von Straßburg und 15 Kilometer von Saverne, ein CRASTATT gibt. Nach weniger als 300 Metern abseits der Nationalstraße Nr. 4 befindet man sich in einem ländlichen Örtchen, dessen optischer Anblick des Ortschildes in einem badischen Besucher, Parallelen aufflammen lässt.

CRASTATT mit seinen momentan weniger als 250 Einwohnern liegt wirklich abseits. Fährt man durch die Ansiedlung, so verfolgen einen die Blicke der Einheimischen, denn so oft kommt hier kein Auto mit deutschem Kennzeichen durch. Der Ort mit der direkten Klangverwandtschaft bei der Aussprache mit Rastatt ist urkundlich schon im achten Jahrhundert erwähnt worden, in der Zeit der Merowinger.Eindrucksvoll dazu ist der erhaltene romanische Glockenturm der Dorfkirche St. Augustin aus dieser Zeit.Historisch mutet auch die „Mairie“, das Bürgermeisteramt daneben, an. Zudem müssen die Dorfbewohner auf ein Gasthaus verzichten. Allerdings ist im nahen Saverne genug zur Freiheitsgestaltung geboten. Mit Michèle Eschlimar von Demokratischen Unabhängigen Union hat CRASTATT zudem seit diesem Jahr eine Bürgermeisterin für den Ort mit bevölkerungsmäßig aufstrebender Tendenz. Die Kommunalpolitikerin konnte sich mit 54 Prozent vor den Mitbewerbern der Front National platzieren. Jedenfalls, wenn man sich nach dem Ort CRASTATT, abseits der Hauptstraße verirrt, so erweckt das Ortschild heimische, badische Assoziationen.
2 Ortschild CRASTATT Elsass 3_web
CRASTATT liegt im Elsass und weist eigentlich nur Ausspracheparallelen zu RASTATT im Badischen auf.


Text, Foto: Wollenschneider
17.09.2015


Auch ein Amerikanerdenkmal gab es

Stadtarchivar Oliver Fieg hielt am 18. Februar 2016 im Gasthaus „Zum Storchennest“  einen Vortrag zum Thema „Amerikanische Kriegsgefangene in Rastatt am Ende des 1. Weltkrieges“. Die Mitglieder des Dörflervereins und des Historischen Vereins waren hierzu in großer Zahl erschienen.  Bekanntlich existierten in Rastatt zwei Gefangenenlager, eines im Stadtteil Münchfeld und das andere im Zay. Dort wurden ukrainische, italienische, serbische und französische Staatsbürger -Kriegsgefangene und Zivilinternierte- untergebracht. Briefe und andere schriftliche Dokumente, verfaßt von den Insassen, konnte Fieg den Zuhörern in Bildern präsentieren. Selbst der Speiseplan, bestehend aus Frühstück, Mittag- und Abendessen mit 2000 Kalorien täglich wurde gezeigt. Die Nahrungsration war für die Internierten höher als für die deutsche Bevölkerung. Zu Beginn des Weltkrieges waren auch französische Zivilisten in Rastatt interniert, die später mit dem Zug nach Südfrankreich verbracht wurden.

Was viele nicht wußten: Auch 3000 amerikanische Soldaten gerieten zum Kriegsende im Jahr 1918 in deutsche Gefangenschaft, von denen 2600 in Rastatt einquartiert wurden. Der Stadtarchivar zeigte Bilder, auf denen die Insassen beim Football-, Baseball- und Volleyballspielen zu sehen waren. Neun amerikanische Soldaten starben während dieser Zeit und wurden auf dem Friedhof in Niederbühl beigesetzt. Nach dem Krieg exhumierte man diese Gräber und überführte die Verstorbenen zur letzten Ruhe nach den USA. Der den verstorbenen Amerikanern gewidmete Gedenkstein wurde 1958 auf Anordnung der Militärbehörde vom Friedhof entfernt – der Verbleib ist unbekannt. An die ukrainischen Gefangenen von damals erinnert hingegen bis heute ein Ehrenmal auf dem Stadfriedhof.

 

Ein herzliches Dankeschön an Oliver Fieg für seinen interessanten Vortrag zur Geschichte unserer Heimatstadt Rastatt!
Bild: Stadtarchiv Rastatt
5.3.2016

Dr. Michael Lochbühler-Stamm

                 

Rastatt im Ersten Weltkrieg vor 100 Jahren ...<mehr>

100 Jahre Ausbruch Erster Weltkrieg


Rastatter Weihnachtsgruß für die Front
Lina Bloedt und „Mayer-Seppl“ als tragische Helfer
Weihnachtsgabe 1. Weltkrieg_webNoch bis zum 1. Februar 2015 ist im Gewölbekeller des Rastatter Stadtmuseums die von Christina Reichl konzi-pierte Ausstellung zu Bildpostkarten aus dem Ersten Weltkrieg zu sehen. Die meisten abgebildeten Personen verbleiben in der Anonymität. Da ist es ein Fund auf einer Rastatter „Weihnachtsgrußkarte“ vor 100 Jahren, Personen benennen zu können, zudem zwei davon, die ein äußerst tragisches Schicksal erlitten haben.
Die vorliegende Postkarte zeigt eine Gruppe von Rastattern in der Kaiserstraße 24, die dabei ist, „Liebesgaben“ für die Soldaten an der Front zu verpacken. Es war eine wiederholte Aktion bis 1918, den Kämpfern im Ersten Weltkrieg, Süßigkeiten aber auch Textilien als Gruß aus der Heimat zukommen zu lassen.
Dank der Datierung auf der Rückseite einer Postkarte können die freiwilligen Helfer nahezu lückenlos benannt werden, da diese mit Bleistift festgehalten wurden. Darunter Lina Bloedt und der mit dem Vermerk: „(Jude)“ versehene „Maier Seppel“. Dabei trug dieser stadtbekannte Mann den Namen Josef Julius Mayer (1865-1941). Er musste nach seinem sozialen Engagement, gerade im Ersten Weltkrieg, hinterher mit seiner Familie unter den Nationalsozialisten leiden.
Josef Mayer ist fest verbunden mit der Vereinsgeschichte der Großen Karnevals Gesellschaft. Für diese schrieb der jüdische Zigarrenhändler aus der Murgtalstra-ße in der Ludwigsvorstadt unzählige Büttenreden. Spektakulär waren auch 1899 sein Buch „Rastatter Allerlei“ oder seine Verse zur Eröffnung des „Braustüb’ls“ im Frühjahr 1928. Bei der Reichspogromnacht 1938 konnte der engagierte Feuerwehrler und Mitglied in der Turnerschaft mit seiner Familie gerade noch den Angriffen der braunen Horden entgehen. 1940 wurde Josef Julius Mayer ins Lager Gurs in den Pyrenäen deportiert, wo er zusammen mit seiner Frau umkam.
Die zweite „tragische Person“ auf der Weihnachtsgruß-Postkarte ist die junge Lina Bloedt. Die allgemein engagierte Frau, Mitbegründerin der Frauenabteilung des Ruder-Clubs-Rastatt“, verunglückte zusammen mit Mariele Herrmann und Eugen Krum unterhalb der Murgmündung tödlich. Nach dem Ersten Weltkrieg war der Kanu- und Rudersport für Deutsche von den Siegermächten verboten worden. Dieses wurde im Sommer 1920 aufgehoben. Gleich bei der zweiten Fahrt auf dem Rhein führten die Wellen eines Raddampfers zum Vollschlagen des Vierer-Ruderboots. Während die Geschwister Dannhauser gerettet werden konnten, ertrank Lina Bloedt in den Fluten des Rheins am 22. August 1920.
So können Bildpostkarten Geschichten erzählen. Manch andere Perspektive eröffnet sich bei der Ausstellung im Rastatter Stadtmuseum.
Hinweis. Eine Weihnachts-Bildpostkarte, vor dem Hintergrund der Ausstellung im Rastatter Stadtmuseum, zeigt mit Lina Bloedt (7.v.rechts) und Josef Mayer (3.v.rechts) zwei Personen, die nach ihrem Engagement im Ersten Weltkrieg ein tragisches Schicksal erlitten.

Foto/Repro: Sammlung Wollenschneider

24.12.2014


Majolika-Fayencen verschwinden im Dörfel
Gustav Henkels Arbeiten im Dunkel
Nur ein „Widder“ erinnert an Meisterarbeiten
 Von „versteckten Kostbarkeiten“ der Karlsruher Majolika-Manufaktur in der ehemaligen französischen Kaserne Joffre war 2000 in 2astatt 1705_webder Rastatter Presse die Rede. 1990 war geklärt worden, dass die Fayence-Arbeiten 1937/38 in das Küchengebäude der Anlage im Dörfel eingefügt worden waren. Sie zeigen die Entwicklung der Artillerie über Jahrhunderte, doch noch bedeutender war, dass der Ausnahmekünstler der Karlsruher Porzellanmanufaktur, Gustav Heinkel, zum Ursprung der Arbeiten ermittelt werden konnte.
Während die Franzosen bis zu ihrem Abzug aus Rastatt die historischen Motive in Ehren hielten, blieb dann seit Jahren die Zukunft der künstlerisch wertvollen Arbeiten im Dunkeln. Ähnliche Fayencen in Karlsruhe, auch von Heinkel, wurden nach beginnenden Bauarbeiten in ehemaligen Kasernen abgetragen und warten auf eine neue Bestimmung.
In Rastatt stellte sich die Frage, nachdem eine Offenburger Baufirma die Umgestaltung des Stabs- und Küchengebäudes übernommen hat, was passiert mit den in die Wände eingelassenen gebrannten Stücken? Während man sonst auf die Erhaltung historischer Treppengeländer und Türeinfassungen wert legt, sind die Majolika-Fayencen leider etwas ins Abseits geraten. Selbst der markante Uhrturm des historischen, zentralen Gebäudes wird abgetragen und rekonstruiert, das Ziffernblatt inklusive.
Anders sieht es mit den Heinkel-Fayencen aus, wovon sich bei einem Vor-Ort-Termin Hansjörg Müller vom Dörflerverein überzeugen konnte. In Abstimmung mit der unteren Denkmalschutzbehörde wird nur noch eine  behutsam entfernte Arbeit zukünftig im Eingangsbereich des ehemaligen Wirtschaftsgebäudes mit 21 Mietwohnungen zu sehen sein. Es handelt sich um die Darstellung eines Ramm-Widders um 1200 mit vier Soldaten.
Majolika 4-webSonst sind bereits die ersten Heinkel-Arbeiten hinter Verschalungen verschwunden, vergleichbar einem aufgefundenen Festungswerk „Ehemalige Leopoldsfeste“ das nach nicht erfolgter Restaurierung wieder zugeschüttet wurde. Der Bereichsleiter der historisch bewussten Offenburger Baufirma, die schon 2000 das Kulturdenkmal „Salmen“ saniert hatte, versichert: „Wir haben alles versucht, die beste Lösung zur Rettung der Arbeiten zu finden.“
So ist es nur noch eine Galgenfrist für die im Moment noch sichtbaren Arbeiten, „Scharfmetze“ (1520), „Wurfblide“ (1250) und „Bombarde“ (1350), dass auch sie hinter der Sperrholzwand verschwinden. Am Bedauerlichsten, was einen Beitrag zur Stadtgeschichte betrifft, ist das Verschwinden einer Heinkel-Arbeit hinter zukünftigen Tapetenwänden. Sie zeigt meisterlich reduziert in Majolikakacheln eine Komplettansicht der Festungsstadt Rastatt. Diese ist zwar mit der falschen Datierung von 1705 versehen, aber in einer meisterlichen Perspektive erstellt.
Bild: Einen letzten Blick konnte Hansjörg Müller vom Dörflerverein auf die noch nicht verkleideten Majolika-Fayencen in der ehemaligen Joffre-Kaserne werfen.


Bild: Traurig, dass der Anblick der Festungsstadt Rastatt aus der Hand des genialen Majolika-Künstlers Gustav Heinkel von 1937 hinter einer Holzwand verschwunden ist.
Text und Fotos R. Wollenschneider
05.10.2017

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Montag, 3. September 2018

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